Veranstaltungen

Montag, 22.02.2010, 20.00Uhr

Ort wird noch bekannt gegeben

Jahreshauptversammlung

Rückschau

Samstag, 11. November 2009 15.00 Uhr

Gemeindesaal Matthäuskirche, MR-Ockershausen

Schülerkonzert

Samstag, 27. September 2009 19.00 Uhr

Saal der Musikschule Marburg

Konzert mit Musik tschechischer Komponisten gespielt von SchülerInnen der Kollegin Charlotte Schmidt-Schön

Musikschule 27.09.2009

Samstag, 14.2., Sonntag, 15.2.2009

Saal der Musikschule Marburg

Seminar "Dispokinesis"

10 Teilnehmerinnen und ein Teilnehmer erschienen zu dem 2-tägigen Einführungsseminar "Dispokinesis für Instrumentalisten, Sänger und Dirigenten" zu dem der Marburger Tonkünstlerverband in die Räume der Musikschule Marburg eingeladen hatte. Angelika Stockmann, Referentin des Seminars, studierte Cello an der Folkwang Hochschule in Essen und schloss eine 3-jährige Ausbildung zur Dispokinetikerin bei G. O. van de Klashost an. Dispokinesis ist eine Haltungs-, Bewegungs- und Ausdruckslehre, die der holländische Pianist,und Physiotherapeut van de Klashorst entwickelte. Nach einer kurzen Einführung in Anatomie, Neurophysiologie und Psychologie begann die praktische Arbeit.Auf dem Boden liegend wurden Übungen-so genannte Urgestalten- durchgeführt, die dazu dienten, einen guten Bodenkontakt her zu stellen und die Aufrichtung der Wirbelsäule, gestützt durch den Musculus pyramidalis im Unterbauch, zu fühlen.
Nach der Mittagspause spielten einige der TeilnehmerInnen auf ihren Instrumenten. Frau Stockmann beobachtete die Bewegungsabläufe und gab Anregungen zu bestimmten gedanklichen Vorstellungen beim Ausführungen der Bewegungen.Eine wichtige Frage war immer: Wie fühlt es sich an? um die Aufmerksamkeit darauf zu richten was und wie man es tut. Der Sonntag morgen begann mit einem Überblick über die motorische Entwicklung des Kindes. Da fast alle Anwesenden unterrichten, ergaben sich zahlreiche Fragen zu Problemen, die im Unterricht auftauchen können. Anschließend wurde wieder mit den Urgestalten und am Instrument gearbeitet. Frau Stockmann gab zahlreiche Hinweise zu ergonomischen Hilfsmitteln, z. B. Stuhlerhöhern für zu niedrige Stühle, Daumenstützen für Holzblasinstrumente etc. Es blieb genügend Zeit zur Klärung von Fragen und zur Diskussion. Am Ende waren alle erfreut über die angenehme Atmosphäre im Kurs, die gute Zusammenarbeit zwischen Dozentin und den KursteilnehmerInnen und die Anregungen für Unterricht und eigenes musizieren.

Samstag, 22. November 2008, 15.00 Uhr

Gemeindesaal der Matthäuskirche MR-Ockershausen

Schülerkonzert

Sonntag, 16. März 2008, 10-18 Uhr

Seminar: Neue Musik im Klavierunterricht

Zehn Teilnehmer kamen zur Fortbildung „Neue Musik im Klavierunterricht“, die der DTKV-Marburg im Saal der Musikschule Marburg mit der Dozentin Prof. Sibylle Cada veranstaltete. Frau Cada unterrichtet an der Frankfurter Musikschule Klavier und an der Musikhochschule Methodik und Didaktik im Fachbereich Klavier. In einer kurzen Vorstellungsrunde schilderten die Teilnehmer ihre Erwartungen. Nach einer kurzen historischen Einführung über Spätromantik, Expressionismus, 12-Tonmusik, aleatorische und serielle Techniken sind wir heute bei einem ziemlichen Stilpluralismus angelangt. Neue Musik erfordert nicht nur neue Hörgewohnheiten, sondern oft auch andere Notationsformen und Spieltechniken.
Zu einer Unterrichtsdemonstration kam dann Clara, 11 Jahre, Schülerin von Frau Schmidt-Schön und spielte ein Zauberkunststück von Rainer Lischka vor. Anschließend erarbeitete sie mit Frau Cada das Stück „Brin“ (Halme) von Luciano Berio. Ihr methodisches Vorgehen machte Clara deutlich Freude, die schnellen Windtöne und der ruhige Halm boten Material für improvisatorische Übungen, sodass Charakter und Intention des Stückes schnell deutlich waren. Mit Tipps zur häuslichen Nacharbeit beendete Frau Cada die Unterrichtseinheit. Wir sind tatsächlich dann auch Arvo Pärtt „auf die Spur“ gekommen in seinem Stück Alina. Zitat Riehm: Musik braucht Ohren, die immer offen sind“. Nach der Mittagspause stellte Frau Cada interessante Sammlungen und Stücke vor, die sie oder auch Teilnehmer erarbeiteten und erklingen ließen. Fazit: Alle haben sich vorgenommen, ihre Schüler an den neuen Erkenntnissen teilhaben zu lassen, denn wir kennen jetzt viele neue schöne, in der Praxis bewährte Stücke von leicht bis mittelschwer.

Samstag, 15. März 2008, 15.00 Uhr

Schülerkonzert

Samstag, 24. März 2007, 15.00 Uhr

Gemeindehaus der Matthäuskirche in MR-Ockershausen

Schülerkonzert

Samstag, 17. September 2006

Am 17.9.2006 fand eine Lehrerfortbildung zum Thema Aufbau der Klaviertechnik im Anfangsunterricht mit Frau Prof. Chitta-Stegemann, Klavierpädagogin an Dr. Hochs Konservatorium, Frankfurt, statt. Sehr anschaulich erläuterte die Dozentin ihre Vorgehensweise bei der Vermittlung der Klaviertechnik und demonstrierte dies an von Teilnehmern gestellten Schülern. Erstaunlich war, wie schnell sie sich auf jeden, ihr bis dahin unbekannten, Schüler einstellen konnte. Mit 15 teilweise auch auswärtigen Teilnehmerinnen war die Kursgröße ideal ,um noch auf individuelle Fragen einzugehen und dennoch Kosten deckend zu arbeiten.

Samstag, 1. April 2006, 15.00 Uhr
Gemeindehaus der Matthäuskirche in MR-Ockershausen

Schülerkonzert

Samstag, 19. November 2005, 15.00 Uhr
Gemeindehaus der Matthäuskirche in MR-Ockershausen

Schülerkonzert

Auch das Herbstkonzert des Tonkünstlerverbandes bot wieder ein breites Spektrum an Werken verschiedener Epochen von Corelli bis hin zu zeitgenössischen Komponisten. Das Alter der Mitwirkenden war breit gefächert: Der mit 5 Jahren jüngste Mitspieler animierte beim Spielen des Kinderliedes "Hänsel und Gretel" die Zuhörer zum Mitsingen; das Trio aus 3 jungen Erwachsenen bot an Querflöte, Violine und Klavier eine fast konzertreife Darbietung von 2 Interludes von J. Ibert

Samstag, 12. März 2005, 15.00 Uhr

Schülerkonzert 12.03.
Am Samstag, den 12.03.05 fand im Gemeindehaus der Matthäuskirche in MR-Ockershausen das Frühlings-Konzert des DTKV-Marburg statt. Eine bunte Palette von Altersgruppen und Kompositionen verschiedener Stilepochen von Barock bis zur Modernen des 20. Jahrhunderts wurden den zahlreichen Zuhörern dargeboten. Die Spieler - SchülerInnen von LehrerInnen des DTKV zeigten teilweise beachtliches Können. Die jüngeren unter ihnen waren konzentriert bemüht und ließen bereits erfreuliche musikalische Beiträge hören. Mehrere bereits fortgeschrittene Schüler vermittelten eine erstaunliche Souveränität und waren den jüngeren Instrumentalisten sicher ein Anreiz, ihnen nach zu eifern.

Ruth Pilgrim

Samstag, 20. November 2004

Kehna Bühne
Zum ersten mal fand im Saal der Hofgemeinschaft Kehna-einer anthroposophischen Einrichtung, in der 26 Bewohner mit geistiger Behinderung mit ihren Betreuern und deren Kindern in familienähnlichen Gruppen leben und arbeiten- ein gemeinsames Konzert mit Schülern des DTKV-Marburg und dortigen Bewohnern statt.
Den Auftakt bildete ein Cellokonzert von C. Stamitz, vorgetragen von einem Schüler des Tonkünstlerverbandes. Musikalität und Freude an der Musik zeigten die Darbietungen der Bewohner- einer Instrumentalgruppe sowie einigen Klavierspielern, die auch durch Lehrkräfte des DTKV-Marburg unterrichtet werden. Dazwischen spielten drei noch recht kleine Blockflötenschüler gemeinsam mit ihrer Lehrerin. Abgeschlossen wurde das Programm mit einer Triosonate für zwei Querflöten und Basso Continuo, sowie vierhändigem Klavierspiel aus der Nussknacker-Suite von Tschaikowsky.

Weitere Informationen über die Gemeinschaft Kehna finden Sie unter: www.in-kehna.de

Samstag, Sonntag, 2./3. Oktober 2004

123-Klavier

Seminar 123-Klavier Musizierendes Lernen im Anfangsunterricht

Am 2./3.Oktober hatte der DTKV-Marburg zu einer Fortbildung im Saal der Musikschule eingeladen, an der 12 Musiklehrer des Verbandes und der Musikschule teilnahmen. Ulrike Wohlwender-Dozentin für Didaktik und Methodik des Klavierunterrichts an der Musikhochschule Mannheim - hat mit ihrer Kollegin Claudia Ehrenpreis die Klavierschule 123-Klavier für 1-4 Kinder ab 6 Jahren verfasst. Über einen kurzen geschichtlichen Überblick erfuhr man, dass schon Friedrich Wieck-Clara Schumanns Vater- meist 2-3 Schüler gleichzeitig unterrichtete und gelangte so zur heutigen Situation. Wichtig für Partner- oder Gruppenunterricht ist, dass die Kinder vom Alter und Lerntempo zueinander passen.


Sehr praxisnah wurde das Seminar durch 2 Unterrichtsdemonstrationen - am Samstag mit 2 sechsjährigen Kindern, am Sonntag mit 2 acht-neunjährigen, die hörend, singend, klatschend und am Ende mit Noten ein ihnen bis dahin unbekanntes Lied lernten. Frau Wohlwender faszinierte durch ihre Fachkenntnis, Souveränitä und ihre liebevolle Zuwendung zu den Kindern.
Fazit: Alle Teilnehmer gingen mit neuen Ideen zur Unterrichtsgestaltung, zu spieltechnischen Problemen mit vielen Literaturhinweisen und Tipps zu Computerprogrammen zur eigenen CD-Herstellung zufrieden nach Hause, zumal genug Raum zu Gesprächen und Fragen zu den Seminarthemen gegeben war

Aktionstag Alexandertechnik

Der Mittelhessische Tonkünstlerverbandhatte am 13. September 2003 eingeladen zu einer Fortbildung in Alexandertechnik. Vor allem Mitglieder, sogar aus Kassel, aber auch Schüler waren gekommen, um sich zu informieren oder gezielt nach Hilfen für Haltungsprobleme zu fragen. Vier Lehrerinnen - die Gruppe Impuls - demonstrierten an jedem Einzelnen, wie man sich effektiver und leichter bewegen kann im Alltag und beim Musizieren. Einige spürten direkt die Verbesserung. Was die Tänzerin Maike Lenz, die Cellistin Insa Hülsebusch, die Pianistin Ellen Hartung und Helga Ritthaler, alle vier ausgebildete Alexandertechniklehrerinnen, vermittelten und welche Atmosphäre sie schufen, zeigte sich vor allem am Nachmittag, als jede und jeder sein Instrument spielte: die ganze Gruppe hörte zu und beobachtete Veränderungen im Spiel, in der Klangqualität oder in der Haltung.

Schülerkonzert am 20. März 2004